Für mehr Farbe in der Küche

Wenn ihr mal wieder etwas Farbe in eure Küche bringen wollt, haben wir hier einen ganz einfachen Tipp für euch. Malt eure Küchenutensilien doch einfach an. Ganz nach euerm persönlichen Geschmack könnt ihr sie einfarbig, bunt, mit Muster oder kleinen Bildergeschichten anmalen. Eurer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Für die Deko-Aktion benötigt ihr:

Farbe (wasserfest)
Küchenutensilien
Pinsel

rf_Blog_20150316_kitchentools_003

Wenn ihr alles beisammen habt, kann es losgehen. Nun könnt ihr eure Küchenutensilien nach Herzenslust gestalten. Wir haben einen Teil des Stiels abgeklebt und ihn anschließend vollständig bemalt.

rf_Blog_20150316_kitchentools_001

Nach dem Bemalen lasst die Farbe für einige Zeit gut trocknen. Und schon habt ihr wieder etwas mehr Farbe in eurer Küche :)

rf_Blog_20150316_kitchentools_002

Reispuffer mit Speck und Zwiebeln

Manchmal weiß ich einfach nicht, was ich kochen soll. Da fehlt mir jeglicher Elan, jegliche Kreativität und jegliche Motivation. Neulich war so ein Tag. Entweder ich klicke mich dann wild durch Rezepte, oder gehe einfach los in den Supermarkt. Ich habe dann immer die Hoffnung, dass mir dort eine passende Idee kommt. Tja, in der Regel enden solche spontanen Aktionen ganz schnell vor dem Tiefkühlregal. Aber dieses Mal bin ich hartnäckig geblieben. Die zündende Idee kam dann auf einmal völlig unvorbereitet – durch Puffreis – denn dadurch bin ich auf die Idee gekommen Reispuffer zu machen, ich weiß selbst nicht genau, wie das passiert ist. Aber ist ja auch egal, wichtig ist nur, dass ich nun einen Plan hatte. Also definitiv keine TK-Pizza, sondern Reispuffer. Aus dem planlosen Schlendern wurde ein gezielter Einkauf. Am Ende wurden es Reispuffer nach Elsässer Art – eben ähnlich wie Flammkuchen mit Zwiebeln, Speck und Crème fraîche. Was soll ich sagen? Ein Traum! Einfach, unkompliziert, billig, schnell – was will man mehr? So überraschend gut wie dieses Gericht geschmeckt hat, dauert es sicherlich nicht lange, bis wieder Reispuffer auf meinem Tisch landen… Warum eigentlich nicht gleich heute?

reis-fit_blog_20150303_reispuffer_2

Zutaten für 4 Personen

  • 2 Beutel Spitzen-Langkornreis
  • 3 Eier (Gr. M)
  • 125 ml Magermilch
  • 3 EL Mehl
  • 1 große Gemüsezwiebel
  • 250 g Speckwürfel
  • 100 g geriebener Gouda
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 300 g Crème fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl
reis-fit_blog_20150303_reispuffer

Zubereitung

Einen Topf mit ca. 2 l Wasser zum Kochen bringen und die Beutel Kochreis darin etwa 15 Minuten garen. Anschließend den Reis abgießen und abkühlen lassen. Die 3 Eier mit der Milch und dem Mehl glatt rühren. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit dem Speck knusprig braten und ebenfalls etwas abkühlen lassen. Nun die Eimasse mit dem Reis, dem Speck, den Zwiebeln und dem Gouda gut durchmischen. Den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden und die Hälfte ebenfalls unter die Masse rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Crème fraîche mit dem restlichem Schnittlauch glatt rühren. Auch die Creme mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und jeweils einen Eßlöffel der Reismasse in der Pfanne zu kleinen Fladen formen und von beiden Seiten goldbraun anbraten. Zusammen mit der Schnittlauchcreme ein wahrer Genuss!

Milchreisschichtdessert

Kurz vor Ostern habe ich für euch ein leckeres Schichtdessert mit Milchreis vorbereitet. Dieses Dessert macht sich unheimlich gut auf der Frühstückstafel eures Osterbrunchs. Milchreis muss schließlich nicht immer langweilig mit Zimt und Zucker gegessen werden, sondern es gibt noch so viele andere Varianten. Bei dieser Kreation habe ich mich durch die beliebte Schwarzwälder Kirschtorte inspirieren lassen: Schokolade, Sahne und Kirschen sind einfach eine unschlagbare Kombination, findet ihr nicht auch? Durch die einzelnen Schichten im Glas wird aus dem recht einfachen Dessert auch gleich noch ein richtiger Hingucker. Ich sage euch, das wird das Highlight beim Osterbrunch. Wer übrigens den Schokoladenmilchreis noch cremiger möchte, kann einfach 100 ml geschlagene Sahne unter den Milchreis heben – dadurch wird es wirklich zum absoluten Hochgenuss. Ich wünsche euch ein leckeres Osterfest und ganz viel Spaß mit dem Schichtdessert.

rf_fb_20150316_Milchreisschichtdessert_001

Zutaten für ca. 6 Gläser

1 Beutel reis-fit 8 Minuten Milchreis
500 ml Milch
2 EL Kakao
100 g Zartbitterschokolade
2 + 2 EL Zucker
1 Glas Kirschen (320 ml)
2 EL Stärke
100 ml Schlagsahne
6 kleine Schokoladeneier

rf_fb_20150316_Milchreisschichtdessert_002

Zubereitung

Den Milchreis mit der Milch aufkochen und auf niedriger Stufe ca. 8 Minuten köcheln lassen, danach den Topf vom Herd nehmen und 5 Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen lassen.. Die Schokolade hacken und die Hälfte zusammen mit 2 EL Zucker unter den Milchreis rühren. Den Milchreis abkühlen lassen. Inzwischen die Kirschgrütze vorbereiten, dazu etwas Saft – ca. 6 EL – abnehmen und in einer Schüssel mit 2 EL Stärke und 2 EL Zucker gut verrühren. Den Rest des Saftes zusammen mit den Kirschen einmal aufkochen lassen, die Stärkemischung unterrühren und noch einmal aufkochen lassen, bis der Saft andickt. Zum Schluss die Schlagsahne fest schlagen. Sind die Kirschen und der Milchreis abgekühlt, alles nacheinander in Gläser schichten und mit der restlichen gehackten Schokolade und jeweils einem Schokoladenei dekorieren. Übrigens schmeckt das Dessert auch super, wenn die Kirschen noch heiß sind – allerdings wird dann auch die Sahne sehr schnell flüssig.

Pi-Pa-Puschel zum Selbermachen

Wenn ihr euren Alltag etwas bunter gestalten wollt, braucht ihr nur etwas Wolle und eine Gabel. Was soll daraus schon entstehen, fragt ihr euch jetzt sicher. Kennt ihr noch die kleinen Puschel aus dem Werkunterricht? Wir zeigen euch heute, wie ihr sie ganz einfach mit einer Gabel selbst basteln könnt. Außerdem verraten wir euch Tipps, wie sie euch helfen, etwas Farbe in euren Alltag zu bringen.

rf_Blog_20150225_puschel_003rf_Blog_20150225_puschel_004
  1. 1. Wolle um die Gabel wickeln. Dabei gilt, je mehr Wolle, desto dicker der Puschel.
  2. 2. Zwischen den Zinken der Gabel führt ihr nun einen Faden durch und macht ihn mit einem Doppelknoten fest. rf_Blog_20150225_puschel_008
  3. 3. Das Knäuel zieht ihr nun von der Gabel ab und schneidet die entstandenen Ösen auf.
  4. 4. Noch ein wenig zurecht zupfen und schon habt ihr euren ersten Puschel. Die Vorgänge könnt ihr so oft wiederholen wie ihr wollt und dafür auch immer andere Farben verwenden.

Falls euch noch die Ideen fehlen, für was ihr die Puschel verwenden wollt, schaut euch unsere Beispiele an.

Verschönert doch einfach eure Schlüsselanhänger damit. Wenn ihr jeden Bund mit einer anderen Farbe dekoriert, kann es auch nie wieder zu Verwechslungen kommen.

rf_Blog_20150225_puschel_007

Steht bei euch eine Party ins Haus, könnt ihr den Schmuck dafür ohne Probleme selber basteln. Bastelt dafür ein paar Puschel aus verschiedenen Farben und befestigt sie an einer Schnur. Schon kann die Party starten.

rf_Blog_20150225_puschel_006

Aus vielen kleinen Puscheln könnt ihr auch einen großen machen. Entweder ihr verwendet dafür gleichfarbige Puschel oder auch verschiedene Farben wie wir.

rf_Blog_20150225_puschel_001

Seid ihr bereit? Dann los! Welche Puschel-Ideen bastelt ihr?

Asiatische Reissuppe

Ich weiß, viele Leute hassen den Winter. Er ist kalt, nass und einfach viel zu grau. Aber ich will euch heute ein paar Dinge nennen, warum der Winter auch seine liebenswerten Seiten hat. An sonnigen Wintertagen ist es wunderschön einen Spaziergang zu machen und die wundervolle klare Luft zu genießen. Wenn dann auch noch der Schnee unter den Schuhen knirscht und alles in eine Märchenlandschaft verwandelt wird, sollte einen nichts mehr in den eigenen vier Wänden halten. Mit jeder Menge Kerzen kann man die Dunkelheit vertreiben, und mit jeder Menge kuscheliger Decken und heißem Tee die Kälte. Wenn das alles nichts hilft, dann kann man sich auch einfach am Wochenende den ganzen Tag in sein Bett kuscheln und den Winter aussperren. Dazu ein gutes Buch und das Glück ist vollkommen. Gemütlichkeit und pure Romantik – so kann Winter eben auch sein. Zudem gibt es keine Jahreszeit, in der Suppen so gut schmecken, wie im Winter. Sie vertreiben die Kälte im ganzen Körper – Ganz wunderbar klappt das natürlich mit dieser asiatischen Reissuppe. Lasst euch durch die vielen Zutaten nicht abschrecken, die Suppe ist trotzdem ganz schnell gekocht und dann hat der Winter keine Chance mehr unsere Laune zu verderben. Versprochen!

rf_Blog_20150123_AsiatischeReissuppe2

Zutaten
2 Beutel reis-fit Naturreis
2 l Hühnerbrühe
1 kleines Stück Ingwer (ca. 20 g)
3 Knoblauchzehen
2 Chilischoten
2 Möhren (ca. 200 g)
400 g Hühnchenbrustfilet
1 Paprika
150 g Mungobohnen Keimlinge aus dem Glas
1 Bund Frühlingszwiebeln
6 EL Sojasauce
2 TL gehackter Koriander
weitere Gewürze nach Geschmack
Salz
Pfeffer

rf_Blog_20150123_AsiatischeReissuppe1

Zubereitung
Die Beutel Naturreis in Salzwasser nach Packungsanleitung gar kochen. Den Ingwer und die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken. Die Chili längs aufschneiden und die Kerne unter Wasser aus den Schoten lösen. Die Schoten ebenfalls sehr fein hacken. Die Möhren schälen und in feine Streifen schneiden. Ingwer, Knoblauch, Chili und Möhren zusammen mit der Hühnerbrühe (instant, aus dem Glas oder selbstgemacht) aufkochen. Die Hühnchenbrustfilets in kleine Würfel schneiden. Das Gehäuse der Paprika herausschneiden und die Paprika in feine Streifen schneiden. Paprika und Fleischwürfel in die Brühe geben und mitkochen. Die Mungobohnen Keimlinge abgießen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Die Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und in Ringe schneiden. Die Brühe mit Sojasauce, Koriander, weiteren asiatischen Gewürzen – ganz nach Geschmack – sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Reis, die Frühlingszwiebeln und Mungobohnen Keimlinge in den Topf werfen und 1-2 weitere Minuten mitköcheln lassen. Nun ist die Suppe bereit zum Servieren, sie schmeckt allerdings auch sehr gut, wenn sie noch ein paar Stunden ziehen kann.

Milchreis mit Bratapfel

rf_Blog_20141218_2BjörnBratapel

Auf meinem Blog findet man zahlreiche Rezepte mit Bratapfel – vom Schichtdessert bis zur Marmelade ist alles dabei. Der Bratapfel ist für mich ein klares Muss in der Weihnachtszeit. Ich finde die Kombination aus den intensiven Gewürzen und dem warmen Apfel einfach grandios. Und dann dieser Duft! Die Vorfreude ist doch die schönste Freude, oder? Für alle Reisfreunde, die sich hier tummeln, habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Denn ich liebe nicht nur Bratäpfel, nein ich liebe auch Milchreis. Warum sollte man diese beiden leckeren Desserts nicht einfach mal kombinieren und Milchreis als Füllung für einen Bratapfel nehmen? Schnell bin ich in die Küche gehuscht und habe es ausprobiert. Geschnitten und gerührt und ruckzuck ist der Apfel gefüllt. Dann nur noch in den Ofen und dann heißt es: ”Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Hört, wie’s knallt und zischt. Bald wird er aufgetischt, der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, der Kapfel, der gelbrote Apfel. Kinder, lauft schneller, holt einen Teller, holt eine Gabel! Sperrt auf den Schnabel für den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den goldbraunen Apfel! Sie pusten und prusten, sie gucken und schlucken, sie schnalzen und schmecken, sie lecken und schlecken den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den knusprigen Apfel.” (Volksgut aus Bayern) Einfach nur köstlich, versprochen! Ich wünsche euch mit diesem leckerem Dessert eine schöne Weihnachtszeit und auch schon einen guten Rutsch ins neue Jahr. :)

rf_Blog_20141218_BjörnBratapel

Zutaten für 2 Portionen
125 g 8 Minuten Milchreis
500 ml Milch
1 Vanilleschote
2 Äpfel (z.B. Boskop)
50 g Mandelstifte
100 g Rosinen
2 EL brauner Zucker
2 TL Zimt
1 Prise gemahlene Nelken
100 g Marzipan
etwas Butter

Zubereitung
Den Milchreis mit der Milch aufkochen und auf niedriger Stufe ca. 8 Minuten köcheln lassen, danach den Topf vom Herd nehmen und 5 Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen lassen. Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen und zusammen mit der Schote mit dem Milchreis aufkochen lassen. Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse mit einem Messer rund herausschneiden. Die Mandelstifte in einer Pfanne ohne Öl etwas anrösten. Sobald der Milchreis fertig ist, die Vanilleschote herausnehmen und den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Mandelstifte, die Rosinen, den Zucker, den Zimt und die Prise Nelken in den Milchreis rühren. Das Marzipan hineinbröckeln und ebenfalls verrühren. Eine Auflaufform mit etwas Butter fetten, die Äpfel hineinsetzen, mit Milchreis füllen und eine Butterflocke auf den Apfel setzen. Nun die Form für 20-30 Minuten in den Ofen schieben, bis der Apfel weich ist. Milchreis zusammen mit dem Bratapfel servieren.
Lasst es euch schmecken!

Plätzchen selber bestempeln

In der Weihnachtsbäckerei… Wollt ihr euren bereits fertigen Plätzchen (oder den Gekauften;)) noch den letzten Pfiff geben?

So wird jeder Keks zum Unikat und ein ganz individuelles Präsent für eure Liebsten:

Alles was ihr dazu braucht sind:

Moosgummi
Pinsel
Filzstift
Schere
Papier
Stempelmotive
Wer möchte: Fondant
Lebensmittelfarbe
Kekse

 

reisfit_20141211_blog_001

Wenn ihr alles zusammen habt, geht´s los. Schneidet aus Moosgummi eure Lieblingsmotive aus und klebt diese  auf ein weiteres kleines Stück Moosgummi. Damit sind eure Stempel schon fertig. Nun gebt ihr auf ein Stück Moosgummi etwas Lebensmittelfarbe und drückt eure Stempel dort hinein damit sie Farbe aufnehmen. Beim Bestempeln der Kekse oder des Fondants könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Mit Buchstaben z.B. könnt ihr eure ganz persönlichen Monogramm-Kekse verschenken.

reisfit_20141211_blog_002

Verpackt eure individuellen Kekse doch in einer weihnachtlichen Tüte. Dann noch eine schöne Schleife drum binden und fertig ist euer ganz persönliches Geschenk.

Wie verziert ihr eure Kekse zur Weihnachtszeit?

 

Indischer Spinat

Heute habe ich mir ein eigentlich sehr langweiliges Gemüse vorgenommen: Spinat. Es wird oft vergessen, dass man mit Spinat viele tolle Gerichte zaubern kann. Bei meiner Mutter gab es zum Spinat oft Spiegelei und Kartoffeln, aber bei mir wird der Spinat mit vielen indischen Gewürzen ordentlich gewürzt. So bekommt das Gemüse eine neue Note und ein komplett neues Gesicht. Dazu kommt dann noch etwas Schafskäse und wir haben ein perfektes Gericht. Schafskäse ist schließlich nicht ohne Grund eine beliebte Komplizin für Spinat, die beiden Zutaten harmonieren einfach perfekt. Traut euch einmal mit traditionellen Zutaten zu experimentieren, sie mit exotischen Zutaten zu würzen und verfeinern. So könnt ihr sehr schnell etwas Neues kreieren und eure Lieben damit überraschen. Ihr werdet sehen, es lohnt sich. Viel Spaß dabei und ich würde mich freuen, wenn ihr in die Kommentare etwas über eure Experimente schreibt.

rf_Blog_20141126_Spinat1

Zutaten

250 g Reis (z.B. Basmati- & Wildreis oder Spitzen-Langkorn & Wildreis)
5 Zehen Knoblauch
1 kleine Ingwerknolle (ca. 10 g)
1 rote Zwiebel
1 EL Erdnussöl
500 g TK-Spinat, gehackt
150 g Joghurt
2 TL Koriander
1 TL Garam Masala
1/2 TL Curry
1/2 TL Cayenne Pfeffer
1/2 TL Salz
1 TL Zucker
400 g Schafskäse

rf_Blog_20141126_Spinat2 (1)

Zubereitung
Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken. Die Ingwerknolle ebenfalls schälen und fein hacken. Schließlich auch die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die drei Komponenten in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Sind die Zwiebeln glasig, den Spinat und Joghurt hinzufügen. Den Spinat auftauen lassen und
regelmäßig umrühren. Nun die Gewürze hinzufügen und alles gut verrühren. Während der Spinat auf kleiner Stufe vor sich hin köchelt, könnt ihr bereits den Reis ganz normal mit Wasser zubereiten und den Schafskäse in kleine Stücke schneiden. Die eine Hälfte des Käse zum Spinat geben und die andere Hälfte zur Seite legen. Sobald der Reis fertig ist, alles zusammen anrichten und mit dem restlichem Schafskäse garnieren. Lasst es euch schmecken!

Das kleine Einmaleins der Kochkunst #1

Es geht weiter mit der reis-fit Kochschule! Dieses Mal haben wir keine Videos, sondern ein paar wichtige Kochbegriffe für euch zusammengefasst. Damit ihr auch für euer weihnachtliches Festmahl gewappnet seid, starten wir heute mit dem Tranchieren, Blanchieren und Bridieren. :)

rf_Blog_20141201_Ente

Los geht’s mit dem Tranchieren! Hiervon spricht man, wenn Fleisch, Fisch oder Geflügel, aber auch Obst und Gemüse fachgerecht geschnitten werden. Dies kennt ihr sicher von Buffets: Dort findet man ja meistens knapp ein cm dicke Fleischscheiben, die so genannten Tranchen. Um das Fleisch möglichst gleichmäßig zerlegen zu können, nutzt man hierfür ein spezielles Tranchierbesteck oder eine Geflügelschere.

rf_Blog_20141201_Bohnen

Beim Blanchier-Verfahren werden Lebensmittel hingegen für eine kurze Zeit in siedendes Wasser oder in Wasserdampf gehalten. Das Gemüse wird danach in Eiswasser kurz abgeschreckt, damit es seine kräftige Farbe behält. Den Spinat könnt ihr danach zum Beispiel direkt essen und Tomaten lassen sich viel besser häuten. Probiert´s doch einfach mal aus!

rf_Blog_20141201_Rollbraten

Zum Schluss noch ein paar Worte zum Bridieren, welches vor allem Weihnachten zum Einsatz kommt, denn zu dieser Zeit ist die Ente ein häufiger Gast auf der Speisekarte. Hierbei werden das Fleisch oder der Fisch mit Küchengarn, Klammer, Nadel oder Spieß zusammengehalten. Nützlich ist dies insbesondere bei Geflügel, denn wenn ihr die Flügel und Keulen am Körper festbindet, haben so alle Bestandteile des Geflügels dieselbe Garzeit. Aber eines solltet ihr im Anschluss nicht vergessen: Die Bänder, Spieße oder Klammern nach dem Garprozess wieder zu entfernen! ;)

Konnten wir euch damit ein wenig helfen? Sagt uns gerne, welche Fachbegriffe aus der Küche wir euch beim nächsten Mal näher bringen sollen! :)

Die Videos aus unserer Kochschule findet ihr übrigens hier.

 

Wärmende Getränke für den Herbst

Na, ist euch auch so kalt? Gerade im Herbst wärmen wir uns gerne von innen mit leckeren warmen Getränken auf. Kaffee und Kakao sind zwar auch ganz vorne mit dabei, aber manchmal kann es gerne etwas ausgefallener sein, damit ihr den Nachmittag mit der Wolldecke auf der Couch angemessen genießen könnt. ;)

Wer sich nach einem ausgedehnten Spaziergang etwas aufwärmen möchte, für den ist ein Punsch genau das Richtige. Punschrezepte kann man super variieren und dem eigenen Geschmack anpassen. Hauptsache es ist schööööön fruchtig :). Was haltet ihr von diesen Punschrezepten? Oder habt ihr sogar ganz eigene Kreationen, auf die ihr nicht verzichten wollt?

rf_Blog_20141121_warmegetränke1

Wenn ihr euch vor Erkältungen schützen wollt, haben wir hier einen leckeren Zaubertrank für euch gefunden. Er besteht zu einem Großteil aus Apfelsaft, Ingwer und Ceylon-Zimt. Diese drei Zutaten sind ideal um gegen drohende Erkältungen anzukämpfen. Denn Äpfel und Ingwer wirken unter anderem stoffwechselfördernd und der Ceylon-Zimt hilft bei Husten.

rf_Blog_20141121_warmegetränke3

Auch Tee darf in dieser Jahreszeit auf keinen Fall fehlen. Er wärmt nicht nur wunderbar von innen, sondern beschert euch mit frisch zubereiteten Zutaten auch ein leckeres Geschmackserlebnis. Lasst euch von diesen Teerezepten inspirieren und vielleicht mixt ihr ja schon bald euer ganz eigenes Rezept.

rf_Blog_20141121_warmegetränke4

Wenn ihr dennoch euren Kakao nicht missen möchtet, könnt ihr ihn einfach ein wenig verfeinern. Zum Beispiel könnt ihr noch etwas Zimt oder verschiedene Sirupe (Mandel, Haselnuss etc.) unterrühren oder ein paar Marshmallows dazugeben! Oder probiert doch mal eine andere leckere Milchsorte wie Kokosmilch aus.

rf_Blog_20141121_warmegetränke2 (1)

Dann macht es euch doch gleich mal mit einer Wolldecke und einem leckeren, warmen Getränk auf der Couch gemütlich :).